Es schreibt: Matouš Turek

(29. 9. 2021)

Der Band Prag in der Zeit der Luxemburger Dynastie. Literatur, Religion und Herrschaftskulturen zwischen Bereicherung und Behauptung versammelt ausgewählte Beiträge des gleichnamigen internationalen Kolloquiums, das am 9. und 10.6. 2016 an der Universität Luxemburg stattfand. Im Echo vom 3.5. 2017 erschien bereits ein ausführlicher Bericht über diese Veranstaltung von einem der Teilnehmer, Jan K. Hon (auf Tschechisch). Im Einklang mit seiner Darstellung möchte ich zunächst konstatieren, dass der Titel nicht ganz dem Inhalt entspricht. Über die Stadt Prag in der Zeit der Luxemburgischen Dynastie erfahren wir im Band quasi nichts, die international bekannte Hauptstadt ist eher eine Leimrute für die LeserInnen. Es lässt sich aber auch nicht von einer Perspektive auf die Dynastie im engeren Sinne sprechen, der einzige wiederholt genannte Luxemburger ist Karl IV. Bei nüchterner Betrachtung beschäftigen sich acht von zehn Beiträgen, die von Amelie Bendheim und Heinz Sieburg unter dem ambitionierten Buchtitel herausgegeben wurden, mit mediävistischen Themen, die mit der Zeit der Luxemburger in Böhmen im Spätmittelalter in Verbindung stehen. Sechs AutorInnen widmen sich spätmittelalterlichen Texten bohemikaler Provenienz oder Tradition, dazu kommen ein historischer und ein sprachwissenschaftlicher Exkurs. Zwei Artikel schließlich verarbeiten Resonanzen der Zeit der Luxemburger in der Wissenschaft und Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Gleich zu Beginn muss gesagt werden, dass der Sammelband noch sehr viel gravierende Probleme aufweist als die durch den Titel fälschlicherweise hervorgerufenen Erwartungen, die er nicht erfüllt.

 

Nichtsdestoweniger beginne ich mit den zwei hervorragenden Beiträgen, die den Abschluss des Bandes bilden. Václav Bok umreißt und löst in der Genauigkeit, die wir von ihm bereits kennen, ein konkretes Problem. Er legt eine kommentierte Edition der niederrheinischen Wenzelslegende Der selige Wentzelao vor, erhalten in sechs Abschriften aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. So macht er diese bisher unveröffentlichte Quelle auch anderen ForscherInnen zugänglich, und dies umso mehr, als Boks Kommentar zur Edition die Antwort auf alle grundlegenden Fragen liefert, die der Text aufwirft. Bok führt nicht nur eine sprachliche Analyse durch und identifiziert sorgfältig sowohl die Verbindungen mit den bekannten lateinischen und deutschen Versionen, als auch die Momente schöpferischer Originalität, sondern er erforscht auch die historischen Wurzeln der Entstehung dieses Zweigs der Wenzelshagiografie bis in die Zeit Karls IV.

 

Von den literarisch interpretierenden Beiträgen ist besonders der Aufsatz des bereits erwähnten Jan K. Hon hervorzuheben, der die Figur der imitatio in zwei alttschechischen in Versen verfassten Märtyrerlegenden behandelt. Die Legende von den zehntausend Rittern vergleicht er mit ähnlichen deutschen und niederländischen Beispielen und findet eine Erklärung für die häufigen Verweise auf das Evangelium; bei der Legende von der Heiligen Katharina zeigt er auf, dass der häufig zitierte Verweis auf Gottfrieds Tristan eine keineswegs nur zufällige Erwähnung ist, da gerade die Folterungsszene offenbar in ausgeprägter Kenntnis der Poetik des Straßburger Autors konzipiert ist. Mithilfe einer durchdachten Verwendung der Konzepte, die im Zusammenhang mit der vernakulären Hagiografie in der zeitgenössischen deutschen literaturwissenschaftlichen Mediävistik entwickelt wurden, gelingt es Hon zu erklären, dass es die intertextuellen Verweise zusammen mit der drastischen Bildlichkeit und den eingelegten Gebeten dem Rezipienten ermöglichen sollten, bei der Marterung der Heiligen wie anwesend zu sein, durch den Akt des Lesens selbst zu ihrem Nachfolger zu werden und sich dadurch Erlösung zu verschaffen.

 

Weniger bedeutend, aber auch interessant ist der Artikel der Mitherausgeberin Amelie Bendheim. Sie demonstriert, dass das Gedicht Der Meide Kranz nicht nur eine Huldigung Karls IV. als Mäzen, Herrscher und Intellektueller ist, sondern dass der Autor Heinrich von Mügeln hier den allegorischen Plan des mittellateinischen Bestsellers Anticlaudanus von Alanus ab Insulis entwickelt und dabei teilweise revidiert, und zwar, indem er die allgemeinen Beispiele aktualisiert und konkretisiert und die konkrete Figur des Kaisers als Ideal des neuen Menschen in sein Zentrum verpflanzt. Bendheim entwickelt ähnlich wie Hon eine originelle, konzentrierte und argumentativ gesättigte Interpretation der spezifischen Art und Weise, wie der bohemikale Text an seinen Hypotext anknüpft. Ich scheue mich jedoch, ihren Beitrag im Kontext der bisherigen Forschungen, einerseits zur Position Karls IV. in Heinrichs Gedicht, anderseits zur Beziehung der beiden untersuchten Texte, als bahnbrechend zu bezeichnen. Obwohl die Studie an mehreren Stellen die Ergebnisse früherer Arbeiten berücksichtigt, die von Christoph Huber (insb. Die Aufnahme und Verarbeitung des Alanus ab Insulis in mittelhochdeutschen Dichtungen. München / Zürich, 1988) und davon ausgehend von Karl Stackmann geleistet wurden, geht sie mit deren Ergebnissen leider keine komplexere Auseinandersetzung ein.

 

Unter den mediävistischen Beiträgen schneidet der von Éloïse Adde gut ab. Er erinnert das internationale Publikum zunächst einmal an die inhaltlichen Unterschiede zwischen dem alttschechischen Original und der mittelhochdeutschen in Versen verfassten Übersetzung der Dalimil-Chronik, die in der tschechischen Mediävistik bereits bekannt sind, insbesondere durch Vlastimil Bromov (die Autorin verweist häufig auf den Text seiner kritischen Edition, seltener auf seine Interpretationen). In Anknüpfung an ihre eigene Forschung, derzufolge der tschechische Text vereinfacht gesagt ein Standesmanifest des böhmischen Adels ist, weist sie dann darauf hin, dass die Übersetzung nicht nur die gegen das Deutsche gerichtete Rhetorik ausspart, sondern durch die Legitimation des angeblich landespatriotischen Patriziats auch die Tendenz einer Redefinition der lokalen Politik aufweist, in dem Sinne, dass hier neben Aristokratie gerade auch die deutschböhmischen städtischen Eliten zugelassen werden sollten. Zu den Vorzügen der Studie gehören die systematische Auslegung, in deren Rahmen es Adde gelingt, auf engem Raum mehrere grundlegende Probleme bezüglich des Nationalismus und des gesellschaftlichen Hintergrunds der Chronik und verschiedene Perspektiven darauf zusammenzufassen, und der umfangreiche Überblick über die relevante Literatur, auch wenn ich den Verweis auf neun eigene Werke im Literaturverzeichnis eines 15-seitigen Artikels für etwas übertrieben halte.

 

Die letzten zwei akzeptablen Beiträge beschäftigen sich mit der Wahrnehmung der Luxemburger Dynastie zum Ende des 19. und im 20. Jahrhundert. Lenka Vodrážková behandelt auf ihre typische detaillierte, prosopografisch orientierte Art und Weise die wissenschaftlichen und herausgeberischen Tätigkeiten, die die Prager Germanisten in der Zeit nach der Teilung der Karl-Ferdinands-Universität im Jahr 1882 in Bezug auf die Literatur, Sprache und Kultur der Zeit der Luxemburger Dynastie entwickelten. Ihrem Fazit, dass die Fachliteratur, die sich eben dieser Zeit widmete, von bedeutend kleinerem Umfang war als diejenige, die sich mit der Zeit der späten Přemysliden im 13. Jahrhundert beschäftigte, kann man nur zustimmen.

 

Manfred Weinberg umreißt in seinem collagenhaften Essay, dessen Lektüre durch die große Anzahl längerer Zitate und die daraus folgende Asymmetrie zwischen Interpretation und zitiertem Text etwas erschwert ist, die Problematik der Konfiguration von kultureller, nationaler und landesbezogener Identität in einem historischen Roman, dem von Karl IV. handelnden Der Herr vom Hradschin (1942) von Franz Spunda. Unter Verweis auf die grundlegenden Widersprüche in der Wahrnehmung Karls IV. und seine Bedeutung im gegenwärtigen Tschechien und Deutschland kommt er auf die ironische Tatsache, dass die zwei scheinbar unvereinbaren Perspektiven, d. h. in diesem Fall der Landespatriotismus auf der einen und das Wissen um die Multikulturalität von Karls Familie und Hof auf der anderen Seite, im Roman vermischt werden, und das ausgerechnet von dem in Olomouc geborenen Spunda, dessen langjährige Sympathie für die NSDAP erst zu Kriegsbeginn abebbte. Weinberg ergänzt auf anregende, wenn auch bruchstückhafte Art und Weise die Schlüsse, die Ingeborg Fiala-Fürst aus dem Roman zog (im von Lukáš Motyčka herausgegebenen Sammelband Franz Spunda im Kontext. Olomouc, 2015). Er relativiert ihre These über die politische Naivität des Autors, zugleich unterstreicht er Spundas Interesse an den „plurikulturellen Verhältnisse[n] in Böhmen“ (S. 92) in der karlinischen Zeit, welches jedoch ein tschechophobes und reichsdeutsches Sentiment nicht ausschloss, und schließlich verweist er auf den im Roman überraschenderweise nur minimal vorhandenen Antisemitismus.

 

Die übrigen vier Beiträge hätten meines Erachtens gar nicht im Band erscheinen dürfen, wenn auch jeder aus einem anderen Grund. Milan Tvrdík, Übersetzer und Spezialist für moderne deutsche Literatur, begibt sich in seinem Text mit dem Untertitel Die neuen Wege tschechischer und deutschböhmischer Dichtung im Goldenen Zeitalter Karls IV. (S. 73) wenig gelungen und ohne ersichtlichen Grund weit weg von seinem eigentlichen Fachgebiet. Er geht nicht von der Forschung am Material aus, übernimmt Thesen aus einer sehr begrenzten Auswahl aus teils veralteter, teils unangemessener Sekundärliteratur, und sein Artikel gleitet so auf das Niveau eines beinahe lächerlichen Panegyrikus ohne Anspruch und ohne Wert für die wissenschaftliche Forschung ab. Einen solchen Überblicksvortrag würde man wohl mit einem zugedrückten Auge für annehmbar halten, befände man sich etwa in einer Bachelor-Einführungsveranstaltung zur deutsch-tschechischen Literatur des späten Mittelalters, in der man bei den Studierenden ein anfängliches Interesse wecken will.

 

Tvrdíks Artikel lässt sich im Kern nicht korrigieren, er stellt gar keine Forschungsfrage, und dass er veröffentlicht wurde, ist wohl eher einem Verlust der Urteilskraft seitens der HerausgeberInnen und des Autors selbst geschuldet. Ausgesprochen unethisch dagegen, und ohne kritische Überprüfung durch die HerausgeberInnen, geht Kristýna Solomon vor, Mediävistin an der Germanistik der Universität Olomouc. Ihr Text, der nominell den alttschechischen Tristan behandelt, in verschiedener Hinsicht an ihre letzte Monografie anknüpfend (Tristan-Romane. Zur spätmittelalterlichen Rezeption von Gottfrieds Tristan in den böhmischen Ländern. Göppingen, 2016), präsentiert statt neuer Erkenntnisse, Perspektiven oder wenigstens eines Überblicks der relevanten Literatur nur ein nicht repräsentatives Gemisch von Beobachtungen einerseits zum zeitgenössischen bohemikalen literarischen Kontext, andererseits zu mittelhochdeutschen Tristan-(Hypo-)Texten. Spezifischen Zügen der alttschechischen Bearbeitung widmet sie sich nur ganz am Rande. Sie versäumt es sogar, auch nur ein einziges Mal direkt auf sie zu verweisen (!) – im Unterschied zur dem Zielpublikum sicher bekannten deutschen Vorlage. Mithilfe von Zitaten aus längst überholter Sekundärliteratur versucht sie den Eindruck zu erwecken, als habe die tschechische Forschung den tschechischen Tristram bis vor Kurzem fälschlicherweise für ein Patchwork aus zur Analyse ungeeigneten Vorlagen gehalten, und fügt ohne weitere Belege hinzu, „[e]rst in jüngerer Zeit wurde der Text zum Teil rehabilitiert“ (S. 145). Wenn die Autorin dann überdies feststellt, dass sie den Roman als „Resultat eines reflektierten interpretatorischen Lektüreprozesses“ (S. 146) versteht, ist es höchst unangenehm, dass sie dabei die redlichen Forschungen und Interpretationen des ostdeutschen Mediävisten Ulrich Bramborschka verschweigt, der gerade diesen umwälzenden Gedanken schon vor einem halben Jahrhundert im ersten, kommentierten Teil seiner kritischen Edition Das altčechische Tristan-Epos. Teil I: Einleitung detailliert belegte. Salomon bedient sich so auf unverschämte Art fremder Forschung und geriert sich, obwohl sie nur die derzeit vorherrschende Forschungsmeinung wiederholt, als Entdeckerin. Das hatte sie sich in ihrer Monografie so noch nicht erlaubt, dort erwähnt sie Bramborschka immerhin unübersehbar und an angemessener Stelle. Pikant ist, dass sie in ihrer Liste der Primärquellen den zweiten Teil der Edition Bramborschkas anführt, der den kritischen Text enthält, ohne den weder Solomon, noch wir anderen überhaupt eine Grundlage für die Forschung hätten.

 

Im einleitenden Beitrag zum Sammelband beschäftigt sich der renommierte Luxemburger Historiker Michel Pauly mit der Politik, die Karl IV. gegenüber der Region im Westen des Reiches betrieb, und dabei besonders mit der zentralen Bedeutung der Übergabe des Luxemburgischen Herzogtums an seinen Halbbruder Wenzel. In einer mustergültigen Auseinandersetzung mit der großen Menge vorhandener Sekundärliteratur zur betreffenden Thematik bietet die Studie eine gut begründete Interpretation des Quellenmaterials. Wie jedoch Pauly in der ersten Fußnote verrät, stellt er damit „nur eine leicht gekürzte Fassung“ eines Vortrags zur Verfügung, den er in der Vollversion bereits in einem anderen Konferenzband publiziert hatte (Jiří Kuthan (Hg.): Kaiser Karl IV. Die böhmischen Länder und Europa. Praha, 2017). Ein ähnliches Bedürfnis, die HerausgeberInnen, die offensichtlich auch seinen Beitrag benötigten, nicht zu schädigen, sich jedoch zugleich explizit von ihrer nicht gerade sinnvollen Vorgehensweise abzugrenzen, verspürte der historische Linguist Hans-Joachim Solms, verdienstvoller Fachmann für das Mittel- und frühe Neuhochdeutsche. Er schickt seinem Beitrag, der im Prinzip eine kondensierte Kursvorlesung zum Thema der Prager deutschen Sprache im 14. Jahrhundert und der Geschichte ihrer Erforschung ist, ebenfalls gleich in der ersten Fußnote voraus, dass der Text, den er hier zur Veröffentlichung freigibt, „keine Orginalität [sic!] hinsichtlich der Präsentation neuer Forschungsergebnisse“ beanspruche, und dass die Aufnahme in den Band „auf ausdrücklichen Wunsch der Herausgeber“ erfolgt sei (S. 37).

 

Wie das nun mal bei Konferenzbänden so zu sein pflegt, versammelt auch das Buch Prag in der Zeit der Luxemburger Dynastie einerseits hochwertige und wissenschaftlich innovative, andererseits weniger inspirierte Studien, in denen der oder die AutorIn leicht ausgebaute, dem Umfang entsprechende Ausschnitte aus vorhergehender, bereits veröffentlichter Forschung präsentiert. Diesen Doppelcharakter halte ich weder für besonders überraschend noch für übermäßig kritikwürdig. Es ist jedoch schade, dass – wahrscheinlich aufgrund des Prestiges, das mit den Namen einiger AutorInnen verbunden ist, oder wegen des ohnehin bescheidenen Umfangs des Bandes – auch komplett unangemessene Texte, sei es bezüglich ihres niedrigen bis gar nicht vorhandenen wissenschaftlichen Werts, sei es in Hinblick auf die Tatsache, dass sie bereits publiziert wurden, mit abgedruckt werden mussten. Fachlich wenig originelle oder überblicksartige Beiträge mögen ihre Berechtigung und ihren Platz haben, wenn sie mündlich im Rahmen eines Kolloquiums vorgetragen werden, aber ihre Herausgabe in Druckform ist, wie augenscheinlich auch Solms und Pauly durchaus bewusst war, mindestens problematisch. Einen direkt minderwertigen Beitrag schließlich muss ein Herausgeber erkennen können und auf seine Überarbeitung drängen, ihn gegebenenfalls aussondern; das ist hier jedoch nicht geschehen, und so müssen wir uns sowohl auf der inhaltlichen, als auch teilweise auf der formalen Ebene auf die Disziplin und das Verantwortungsbewusstsein der einzelnen AutorInnen verlassen. Auch wenn es verständlich ist, dass die HerausgeberInnen, GermanistInnen der Universität Luxemburg, nicht die Kapazität haben, mit den Diskursen der bohemistischen Mediävistik umfänglich vertraut zu sein und jeden Beitrag tatsächlich kritisch zu überprüfen, ist das Ergebnis jedoch nicht zu entschuldigen. Es wäre wohl würdiger gewesen, wenn die hochwertigen Beiträge zum Beispiel in einer Sondernummer einer thematisch passenden Zeitschrift erschienen wären. Nun ist aber der Sammelband in der bestehenden Form auf der Welt, und wer sich für die darin befindlichen starken, zugespitzen Beiträge interessiert, die auf tatsächlicher Analysearbeit basieren und das Potential haben, im Bereich bohemikaler Themen zukünftig standardmäßig zitiert zu werden, wird die schlechte herausgeberische Arbeit freundlich übergehen.

 

Übersetzung: Lena Dorn

 

 

Amelie Bendheim / Heinz Sieburg (Hg.): Prag in der Zeit der Luxemburger Dynastie. Literatur, Religion und Herrschaftskulturen zwischen Bereicherung und Behauptung. Bielefeld: transcript, 2019, 197 S.


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