E*Forum für (Germano)bohemistik

Das literaturwissenschaftliche Online-Forum des Instituts für Literaturforschung bietet Original-Artikel sowie Rezensionen neuer literaturwissenschaftlicher Publikationen und wissenschaftlicher Editionen. Das E*Forum konzentriert sich auf die Bohemistik im territorialen Sinn, die auch die deutschsprachige Literatur der böhmischen Länder berücksichtigt. Die deutsche Fassung der Artikel zu den deutsch-tschechischen Literatur- und Kulturbeziehungen ist hier zu finden, für alle Beiträge siehe das tschechische E*forum.

Es schreibt: Zuzana Jürgens (10. 7. 2019)

Seit Mitte des 17. Jahrhunderts findet in Leipzig die Buchmesse statt. Sie hat somit eine reiche, durch die jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Umstände beeinflusste Geschichte hinter sich, das Wissen um die Verbindung der Literatur mit … mehr

Es schreibt: Lucie Merhautová (27. 6. 2019)

Der Slawist Peter Drews, emeritierter Professor an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg, legte in den vergangenen 25 Jahren eine Reihe von Publikationen vor, die die Beziehungen zwischen den slawischen Literaturen und der deutschen Literatur … mehr

Es schreibt: Sara Hauser (12. 6. 2019)

Früh morgens in der touristenleeren Altstadt ist es noch ansatzweise spürbar: Dieses „[w]ir sind halb Dorf, halb Kleinstadt“-Gefühl, das Milena Jesenská (1896–1944) 1922 ihrer Heimatstadt im Feuilleton Lob des Kitsches … mehr

Es schreibt: Záviš Šuman (29. 5. 2019)

Das Buch „I do daleka vede cesta…“ [Auch in jene Weite führt der Weg…], das mit dem Untertitel Vybrané studie z literární komparatistiky a moderní německé literatury … mehr

Es schreibt: Claus Zittel (16. 5. 2019)

 Es schreibt: Claus Zittel Literatur von Rang entsteht immer in einem vielstimmigen Universum von Texten. Eine Literaturgeschichtsschreibung, die sich auf die vermeintlich eigene nationale Tradition konzentriert, etwa eine Geschichte der Schweizer … mehr

Es schreibt: Veronika Jičínská (16. 5. 2019)

Das Handbuch der deutschen Literatur Prags und der Böhmischen Länder ist das erste Nachschlagewerk dieser Art über die deutsche Literatur in den Böhmischen Ländern vom 18. bis zum 2o. Jahrhundert. Es ist in der angesehenen … mehr

Es schreibt: Václav Petrbok (1. 5. 2019)

Kurt Krolop (1930–2016), Autor der in der vorliegenden Rezension besprochenen Studien des Übersetzungsbandes Studie o německé literatuře [Studien zur deutschen Literatur] war auch in seinen letzten Lebensjahren eine unübersehbare … mehr

Es schreibt: Ladislav Futtera (17. 4. 2019)

Der Weg vom Manuskript zur Druckmaschine ist nicht immer direkt und schnell, und so erblickte das letzte Werk von Jiří Kořalka (1931–2015), Nestor (und wohl auch Klassiker) der Erforschung des tschechischen Nationalismus und der deutsch-tschechischen … mehr

Es schreibt: Aleš Urválek (3. 4. 2019)

Wer sich für die deutsch geschriebene Literatur böhmischer und mährischer Provenienz interessiert, kann seit Kürzerem auf das deutsch geschriebene Handbuch der deutschen Literatur Prags und der böhmischen Länder (2017) zurückgreifen, … mehr

Es schreibt: Matouš Turek (20. 3. 2019)

Der mittelhochdeutsche Versroman Wilhelm von Wenden aus den 90er Jahren des 13. Jahrhunderts, in dem Ulrich von Etzenbach dem böhmischen König Wenzel II. und seiner Frau Guta von Habsburg huldigt, ist nur in zwei Abschriften komplett … mehr

Es schreibt: Václav Fronk (6. 3. 2019)

Die Publikation Napínavá doba (Eine spannende Zeit) von Petr Karlíček mit dem Untertitel Politische Karikaturen (und Satire) von Tschechen, Slowaken und Deutschböhmen (1933–1953) wurde vom Verlag Universum herausgegeben und spricht auf … mehr

Es schreibt: Jan Budňák (20. 2. 2019)

Den Blick – zum einen – auf die Moderne als „westliches“ Phänomen zu korrigieren und sie – zum anderen – in breitestmöglichen Zusammenhängen als „Wissensraum“ zu verstehen: Das sind … mehr

Es schreibt: Lucie Antošíková (6. 2. 2019)

Am 15. und 16. November 2018 fand im kleinen Saal des Instituts für tschechische Literatur der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik unter der Leitung des einheimischen germanobohemistischen Teams die internationale Konferenz Wie … mehr

Es schreibt: Lena Dorn (16. 1. 2019)

„Übersetzer haben uns nicht nur ein reiches Erbe an empirischem Anschauungsmaterial vermacht, sondern auch ein gerütteltes Maß philosophischer und psychologischer Reflexion darüber, ob und wie es möglich ist, Bedeutung von Sprache … mehr

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